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Mietpreis
Endreinigungspreis (zuzüglich zum Mietpreis): 40 Euro Im Mietpreis eingeschlossene Kosten
Beschreibung des ObjektsKomplettes Ferienhaus zur Alleinbenutzung. Großzügig gestaltet. Komplett eingerichtet. Küche mit Kühl-/ gefrierkombination, Spülmaschine, Mikrowelle, E-Herd mit Backofen, Toaster, Kaffemaschine, kpl. Geschirr.2 Wohnzimmer mit 2 Fernseher (Sat.TV),DVD Player Home,Schallplattenspieler mit Radio 1 Esszimmer, 2 Bäder, 2 x Diele. Nebengebäude zum Abstellen von Fahrräder, Ski, Schlitten, Kinderwagen vorhanden. Bettwäsche vorhanden.Im Ort befinden sich 2 Bäcker, 1 Metzger, die Verwaltung, 1 Gaststätte, 1 Hotel, die Touristinformation, 1 Heimatmuseum, 1 Naturbadesee, 1 öff. Grillplatz, Spielplatz für die Kinder.Lage des ObjektsAnreise und EntfernungenEntfernung zum nächsten Flughafen: Erfurt - 90 km Entfernung zum nächsten Bahnhof: Benneckenstein - 5 km Entfernung zur nächsten Abfahrt: Nordhausen - 25 km Entfernung zum nächsten Geschäft: 0.2 km Sportmöglichkeiten in der Umgebung Angeln, Bergsteigen, Fahrradfahren, Inlineskating, Jagen, Mountainbiking, Reiten, Schwimmen, Skifahren, Snowboard, Tennis, Wandern, Art des Urlaubs Erholungsurlaub Familienurlaub Kultur & Besichtigungen Romantikurlaub Skiurlaub Sport & Aktivurlaub Wander- und Kletterurlaub Urlaub mit Hund Schlafzimmer Anzahl Schlafzimmer insgesamt: 5 2 Einzelzimmer 3 Doppelzimmer Badezimmer und WCs Anzahl Bäder insgesamt: 2 1 Bäder mit Dusche 1 Bäder mit Wanne Aussenausstattung des Hauses Innenausstattung des Hauses Zentralheizung Vorhandene Geräte und Zubehör Bettwäsche Fernseher Kassettenspieler Radio Satelliten-Empfang f. Fernseher Ausstattung der Küche 4-Plattenherd Gefrierfach Geschirrspüler Kühlschrank Mikrowelle Ofen Dienstleistungen Andere Merkmale Langzeitmiete möglich Nichtraucherdomizil Reizarme Umgebung für Allergiker Haustiere willkommen Senioren geeignet Kinder willkommen Rollstuhlfahrer nicht geeignet Ort: Deutschland, Südharz, TrautensteinTrautenstein , Harz , Sachsen-Anhalt , DeutschlandDer Luftkurort Trautenstein gehört zur Gemeinde Hasselfelde. Im Ort befinden sich 2 Bäcker, 1 Metzger, die Verwaltung, 1 Gaststätte, 1 Hotel, die Touristinformation, 1 Heimatmuseum, 1 Naturbadesee, 1 öff. Grillplatz, Spielplatz. Im Winter wird der Ort geloipt und sie können Ski fahren, Wandern oder Rodeln. Beschauliches Wandergebiet mit eigener Wanderkarte. Ausflugsziele Hexentanzplatz, Rosstrappe, Brocken, Herzer Schmalspurbahn, Wernigerode, Thale, Braunlage, Goslar, Quedlinburg uvm. In 5 km Entfernung alle Geschäfte des Handels und ausreichend Gastronomie, Art, Tierarzt, Apotheke, Post, Polizei, Hallen- und Freibad, Pullman-City 2. Im Sommer ist ein besonderer Höhepunkt das alljährliche dreitägige Schützenfest mit Ausschießen der Könige, Gästekönig inbegriffen, mit Tanz und Disko und dem legendären Umzug der auskleideten Mannsbilder am Sonntagvormittag mit Eiersammeln und viel Spaß. Weitere Festlichkeiten im Ort sind das alljährliche Fußballturnier im Juni, die Kirmes im August, das Oktoberfest, der Sankt-Martin-Umzug und das Lichterfest im Winter sowie der Karneval im Februar. Anreise und EntfernungenAnreisetag: MontagEntfernung zum nächsten Flughafen: Erfurt 90 Km Entfernung zum nächsten Bahnhof: Benneckenstein 5 Km Entfernung zur nächsten Autobahnabfahrt: Nordhausen 30 Km Entfernung zur nächsten Geschäft: 5 Km Sportmöglichkeiten in der UmgebungAngeln, Bergsteigen, Fahradfahren, Inlineskating, Mountainbiking, Reiten, Schwimmen, Tauchen, Wandern,Thema des Urlaubs
Schlafgelegenheiten und AufteilungAnzahl Schlafzimmer insgesamt: 5
BäderAnzahl Bäder: 2
Aussenausstattung des ObjektsInnenausstattung des Objekts
Vorhandene Geräte und Zubehör
Austattung der Küche
DienstleistungenWeitere Merkmale
VerpflegungVerpflegung: Selbstverpflegung (inklusive)Zusätzliche InformationenDer Ort wurde erstmals im Jahre 1448 urkundlich erwähnt, er hat sich traditionell vom Bergbau- und Waldbauerndorf zum Fremdenverkehrsort entwickelt. Die Heimatstube enthält Exponate über die wechselvolle Geschichte des Ortes. Der Name des Ortes Trautenstein geht auf den „Druidenstein“ oder „Drudenstein“ zurück, eine Kult-, Opfer-, Richt- und Trauungsstätte einer heidnischen Sippe im Mittelalter. Im Oktober 1607 brannte ein Großteil des Ortes ab. 1701 wurde die barocke Fachwerkkirche mit Holztonnengewölbe und Hufeisenempore fertig gestellt, die 1834 eine Engelhardt-Orgel mit dem freistehenden Spieltisch und den elf Registern erhielt. 1979 wurden an und in der nördlich gelegenen Rappbode Teile des DEFA-Märchenfilmes "Schneeweißchen und Rosenrot" gedreht. Am 1. Januar 2002 wurde Trautenstein nach Hasselfelde eingemeindet[1] und ist seit der Gründung der Stadt Oberharz am Brocken am 1. Januar 2010 Ortsteil von Oberharz am Brocken. Sagen des Brocken Der Brocken wird im Volksmund auch Blocksberg genannt und ist von vielen Sagen umwoben. Heinrich Pröhle sammelte seit 1851 auf Wunsch seines Lehrers Jacob Grimm Sagen und Märchen aus dem Harz. Er promovierte im Jahr 1855 in Berlin mit einer Arbeit über die Sagen des Brockens. Seit der Zeit der Hexenverfolgungen wurden Angeklagten in den Hexenprozessen die Teilnahme an geheimen Hexenversammlungen beziehungsweise dem Hexensabbat, beispielsweise in der Walpurgisnacht, vorgeworfen. Der Brocken wurde 1540 erstmals als ein solcher Treffpunkt und als einer der Hexentanzplätze bezeichnet. Da sich die Bezeichnung „Hexe“ erst im 16. Jahrhundert verbreitete, finden sich auch ältere, dem heutigen Verständnis von Hexen sehr ähnliche Beschreibungen über unterschiedliche Gestalten, die zum „Blocksberg fahren und dort ihre Versammlung haben“. So gilt der Brocken bereits in einem Gedicht um 1300 als Sammelplatz von „Geisterwesen“. Zu den vielen Sagen trug vielleicht bei, dass an der Spitze an über 300 Tagen im Jahr Nebel auftritt. Dadurch sind seltene optische Effekte wie Halos und vor allem das sogenannte Brockengespenst zu beobachten, welches den Wanderern Schrecken einjagt. Beschrieben wurde dieses Phänomen unter anderem von Goethe, der dreimal den Brocken bestieg. Seine erste Besteigung des Berges fand im Winter 1777 statt und gilt als die erste Winterbesteigung des Brockens überhaupt. Der Name für den Brocken, ursprünglich Brochelsberg, stammt aus dem Slawischen, wo solche Berge als Zusammenkunftsorte für Götter – männliche wie weibliche – gesehen wurden. Als sich die Bezeichnung etwa im 15. Jahrhundert im deutsch-abendländischen Raum verbreitete, wurde das Verständnis sehr durch den Aberglauben beeinflusst. Dabei verband man die betreffenden Berge ausschließlich mit weiblichen Zauberwesen. Der Brocken wurde bereits im 16. Jahrhundert mit diesem Glauben in Verbindung gebracht, was sich im 17. Jahrhundert verbreitete. Auf einer Karte aus Prag aus dem Jahr 1568 wird der Brocken als „Procopsberg“ bezeichnet; Procop war in Böhmen der Bezwinger der Dämonen und des Teufels. |
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